AG sozialdemokratischer Frauen (AsF)

 

Beata Becker

Um den Frauen in der politischen Diskussion ein stärkeres Gewicht zu verleihen, ist es wichtig, sich enger zu vernetzen um auf Stadtebene besser zusammen zu arbeiten. Das selbsterklärte Ziel der ASF ist daher, sich nicht nur mit den herkömmlichen Frauenthemen zu befassen, sondern auch auf den verschiedensten Politikfeldern eigene Standpunkte zu erarbeiten.

Vorsitzende: Beata Becker
E-Mail: beata.becker@freenet.de

Stellv. Vorsitzende:
Anna-Maria Schmitz-Hülsmann

Beisitzerinnen:
Alice Graschtat, Susanne Hambürger dos Reis, Anita Kamp, Kerstin Lampert-Hodgson, Heike Langanke, Roswitha Pieszek, Antje Schulte-Schoh

Regelmäßige Treffen: eine parteiöffentliche Sitzung ein Mal im Monat an wechselnden Orten. Siehe auch Hinweis in der Freien Presse.

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Pressemitteilungen der ASF Osnabrück:

 

Osnabrücker SPD-Frauen wählen Vorstand für die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) traf sich am 2. Oktober 2015 im Osnabrücker Stadtgalerie Café zur Vorstands- und Delegiertenwahl. 14 Frauen wählten gemeinsam die neue Vorsitzende, ihre Stellvertreterin und Beisitzerinnen und Delegierte für die ASF der Stadt Osnabrück.  Damit stellte sich der ASF für die kommenden Kommunalwahlkampf auf, um die Forderungen und Ziele der SPD-Frauen durchzusetzen. Neue Vorsitzende ist Beata Becker. Sie bekleidet dieses Amt für die kommenden zwei Jahre. Ihre Stellvertreterin ist Maria-Schmitz-Hülsmann. Auch die Beisitzerinnen (Susanne Hambürger dos Reis, Alice Graschtat, Anita Kamp, Kerstin Lampert-Hodgson, Heike Langanke, Roswitha Pieszek, Antje Schulte-Schoh) und die Delegierten (Beata Becker, Ulla Groskurt, Anita Kamp, Ulrike Martin, Antje Schulte-Schoh) sowie ihre Vertreterinnen (Anna Maria Schmitz-Hülsmann und Susanne Hambürger dos Reis) wurden mit einstimmiger Mehrheit gewählt.

Neben den Wahlen stand ein Vortrag von Seda Rass-Turgut auf der Tagesordnung. Ein besonderes Anliegen von Frau Rass-Turgut war die Integration von Flüchtlings-Frauen in der Stadt Osnabrück. Seit 2013 arbeitet Osnabrück erfolgreich in der Integration von Flüchtlingen und hat durchaus eine Vorbild Funktion, dennoch muss Osnabrück an bestimmten Stellen die Integration besonders investieren: Der Wohnungsmarkt für Flüchtlinge ist ein großes Problem! Sie gab zahlreiche Informationen rundum „die richtige Integrationspolitik für Frauen aus Krisengebieten Afrikas und des Nahen Ostens.“ Die Integrationsbeauftragte ermunterte dazu Kontakt zu Flüchtlingen aufzunehmen und verwies auf eine Rubrik „Flüchtlinge“ unter Osnabrueck.de, die eine gute Hilfestellung für ehrenamtliches Engagement bietet.