Arbeitsgemeinschaft 60plus

Ag60plus

Der Vorstand der AG 60plus

Aktiv im Alter: Die Älteren in der SPD haben sich zur Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus zusammengeschlossen. Unser Ziel ist es, die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten, das Engagement der Älteren zu fördern und Menschen ob jung ob alt für die sozialdemokratische Idee zu gewinnen. Aus Interesse an einer Öffnung nach außen, knüpfen wir Kontakte mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren oder auch der Senioren- und Ehrenamtlichenarbeit.
Der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus gehören automatisch alle SPD Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an. Die Aktiven, die in der Arbeitsgemeinschaft 60 plus mitarbeiten, spiegeln die älter werdende Bevölkerung in Osnabrück wider. Sie alle haben unterschiedliche Lebenserfahrungen und auch unterschiedliche Auffassungen, die sie in die AG 60 plus einbringen. So bereichern wir unseren eigenen Horizont aber auch den der SPD im Allgemeinen.

Demokratie kennt keine Altersgrenze: 60plus versteht sich als Gruppierung der Älteren innerhalb der SPD, die inhaltliche Impulse und Anregungen für die Politik gibt und zugleich Vermittlerin zwischen den Generationen und den Älteren in anderen Organisationen, Verbänden und Institutionen sein will. Diese Vernetzung der Altenarbeit innerhalb und außerhalb der SPD findet durch unterschiedliche Projekte und Initiativen statt.

 

Vorsitzender: Peter Landscheidt

SPD-Geschäftsstelle
Große Gildewart 11
49074 Osnabrück

Tel.: 0541-8601418
E-Mail: peter@landscheidt.de

Weitere Vorstandsmitglieder und deren Funktion:

Gisela Reitz, stellv. Vorsitzende
Ilse Diekbreder, Schriftführerin
Christa Exner, Beisitzerin
Ulli Hartmann, Beisitzer
Hubert Meyering, Beisitzer
Baron Midra, Beisitzerin
Inge Schöndube, Beisitzerin
Inge Strohmeyer, Beisitzerin

Regelmäßige Treffen: Die Mitglieder der AG SPD 60plus im Unterbezirk Osnabrück treffen sich regelmäßig am 2. Montag des Monats, um 15.00 Uhr, im AWO-Zentrum Salzmarkt, Holtstr. 43, um sich mit aktuellen und politisch wichtigen Fragen zu befassen und sich auszutauschen. Hierzu werden jeweils fachkompetente Gesprächs- und Diskussionspartner eingeladen. Von Zeit zu Zeit werden auch Exkursionen/ Besichtigungen mit fachkundiger Begleitung in die nähere und weitere Umgebung geplant und durchgeführt.

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Pressemitteilungen der AG 60plus:

Ag60plus-demo2011

Demonstration "Pflege geht uns alle an!" (23.20.2011)

Die Bundesregierung hat das Jahr 2011 zum "Jahr der Pflege" ausgerufen. Millionen Menschen, die selbst pflegebedürftig sind oder einen Angehörigen pflegen, hoffen auf grundlegende Verbesserungen. "Was wir bisher erlebt haben", so die SPD Arbeitsgemeinschaften, 60plus und der Jusos in Stadt und Landkreis Osnabrück, "waren Ankündigungen, Verschiebungen und Zerstrittenheit."

"Abgesehen von den aktuellen Problemen ist in der Pflegeversicherung auch perspektivisch dringender Handlungsbedarf sichtbar", so Ernst Schwanhold (Kreisvorsitzender der AWO Region Osnabrück) als Redner auf der Abschlusskundgebung in Osnabrück.

Gute Pflege ist ein Gebot der Menschenwürde, stellten die SPD Arbeitsgemeinschaften fest. Das Auszubildende für Pflegeberufe, trotz der großen Mangelsituation noch Schulgeld bezahlen müssen, sei schlicht ein Skandal. Ein bezeichnendes Signal sei weiter, dass von den vier Millionen Menschen, die zu Hause gepflegt werden, nur ca. 2,5 Millionen - darunter viele Demenzkranke - eine Pflegestufe erhalten haben. Ohne Pflegestufe fallen auch Entlastungsangebote für diese Menschen weg, die oft rund um die Uhr im Einsatz sind.

Heftige Kritik erntete auf der Kundgebung auch das aktuell verabschiedete Familienpflegegesetz. "Bei dem Wort Anspruch fängt es schon an", so der 60plus-Vorsitzende Peter Landscheidt aus Osnabrück. Die Ursprungsidee, ein Recht auf Familienpflegezeit entsprechend der Elternzeit festzuschreiben sei ganz aufgegeben worden. "Wir geben zu bedenken", fügte der 60plus-Vorsitzende im Landkreis Jürgen Knuth an,"dass ein Großteil der Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen in gering qualifizierten Jobs arbeiten. Denen weder mit unverbindlichen Zusagen noch mit dem Verzicht auf Gehaltsanteile geholfen ist."

Mehr als 1,7 Millionen Menschen (überwiegend Frauen) betreuen ihre Angehörigen zu Hause. Es kann nicht sein, dass der Staat für diese Menschen nicht mehr zu bieten hat als einen unverbindlichen Anspruch. Das mag billig sein für den Staat, die neue Pflegezeit kostet ihn fast nichts. Bei der Lösung eines der größten demographischen Probleme könne es aber nicht darum gehen, so die Vertreter der Arbeitsgemeinschaften, möglichst billig davonzukommen. "Wir wollen über die Pflegereform jetzt reden. Betroffene, Angehörige, Personal und Einrichtungen können nicht länger warten, sie alle sind darauf angewiesen, dass noch in diesem Jahr die Kernbotschaften einer Entwicklung der Pflegeversicherung in die gesellschaftliche und politische Diskussion eingebracht werden."

 
60plus-grasaktion2011

"Da darf kein Gras drüber wachsen" (25.03.2011)

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus führt zum "Tag der Älteren Generation 2011" eine Aktion mit dem Titel "Da darf kein Gras drüber wachsen" am 5. April in Osnabrück durch. - Im Spätherbst 2009 haben CDU/CSU mit der FDP die Regierungsgeschäfte übernommen: Folge dieser "Wunschkoalition" war Streit und Uneinigkeit. In den Inhalten einigte man sich allenfalls auf eine Politik, die die Gesellschaft spaltet und die Klientelinteressen vertritt.

Im Rahmen einer bezirksweiten Aktion will die Arbeitsgemeinschaft 60plus auf entscheidende Punkte dieser verfehlten Politik in Berlin aufmerksam machen. Mit einer 10 Quadratmeter großen Rasenfläche auf der sich mehrere Hinweise auf fehlerhafte Regierungsentscheidungen präsentieren, will die Arbeitsgemeinschaft besonders unter den Gesichtspunkten: Gerechtigkeit, Lobbyismus und Menschlichkeit einige Eckpunkte ihrer Sichtweise exemplarisch darstellen.

Der Osnabrücker Termin ist am 5. April 2011 um 15 Uhr in der Fußgängerzone (Jürgensort).

"Nach unseren Erfahrungen ist es von großer Wichtigkeit eine Balance für die ganze Gesellschaft zu schaffen. Die Menschen müssen sich mit ihren Interessen im politischen Betrieb wahrgenommen und berücksichtigt fühlen", so der 60plus-Bezirksvorsitzende Dieter Sündermann. Wir vermissen eine Leitidee und Orientierung, die die Menschen mitnimmt.

 
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So steht die SPD Niedersachsen zu ...

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Arbeit

Arbeit

Gute Arbeit kommt nicht von selbst, die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen: Kernthema der SPD.

 

Bildung und Qualifikation

Bildung und Qualifikation

Jeder hat das Recht auf optimale Bildung. Sie ist der Schlüssel für ein selbst bestimmtes Leben.

 

Energie

Energie

Atomkraft ist out. Wir müssen mehr in Erneuerbare Energien investieren und Technologien entwickeln.

 
 

 

Europa

Europa

Die SPD begreift Europa als Chance. Hier werden wichtige Zukunftsentscheidungen gefällt.

 

Gesundheit

Gesundheit

Gesund sein ist kein Privileg der Reichen: Solidarische Finanzierung sichert zudem stabile Beiträge.

 
 

 

Sozialstaat

Sozialstaat

Die Gemeinschaft muss sich organisieren, um Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auszugleichen.

 

Umwelt und Nachhaltigkeit

Umwelt und Nachhaltigkeit

Unsere Ressourcen klüger nutzen. Nur so schützen wir die Natur und sind gleichzeitig produktiv.

 

Wirtschaft

Wirtschaft

Wirtschaft braucht Freiheit und Regeln. Sie soll den Menschen dienen, nicht umgekehrt.