SPD-Fraktion und SPD-Unterbezirksvorstand ziehen Zwischenbilanz: Anträge der Partei werden bei der Ratsarbeit umgesetzt

 
 

„Der SPD-Unterbezirksvorstand und die SPD-Fraktion haben sich am vergangenen Montag in einer gemeinsamen
Sitzung über erreichte Ziele und neue Initiativen ausgetauscht.

Wir machen das zukünftig in konstanten Abständen, damit alle Teile der Osnabrücker SPD in Kontakt bleiben und wir durch einen regelmäßigen Gesprächsrahmen unsere politischen Vorstellungen besser umsetzen können“, berichten Antje Schulte-Schoh, Vorsitzende der Osnabrücker SPD, und Frank Henning, Chef der SPD-Ratsfraktion.

 

 „Eine der Grundlagen unserer Arbeit im Osnabrücker Rat sind Initiativen und Anträge, die die SPD Osnabrück erarbeitet und die auf Parteitagen mehrheitlich verabschiedet werden.

Diese Anträge werden, wenn sie denn dann in der Zuständigkeit des Rates liegen, mit der Bitte um Umsetzung an die SPD-Fraktion weitergeleitet“, weiß Frank Henning zu berichten. „So konnte z.B. der Erhalt des VFL-Fanprojektes durchgesetzt und der Umbau von Ausfallstraßen attraktiver für unsere Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden“, ergänzt Antje Schulte-Schoh.

„Unser gemeinsames Anliegen, der Aufbau einer kommunalen Wohnungsbaugenossenschaft, bleibt ein Projekt, das wir trotz Verhinderungsideologien im Rat, nicht aus den Augen verlieren werden. Bei der Mitgliederbefragen vor der letzten Kommunalwahl hat sich dies als TOP 1 Thema unter unseren Mitgliedern durchgesetzt“, so die beiden SPD-Politiker.

„Die Unterstützung, die wir mittlerweile aus allen Teilen der Bevölkerung, von Institutionen und Verbänden erfahren, ist beeindruckend und gibt uns für unser Vorhaben Recht. Die Luft für die Gegner wird immer dünner. Wir werden nicht zulassen, dass CDU, FDP, UWG und BOB eine Politik zu Lasten der Wohnungssuchenden machen!“, unterstreichen Schulte-Schoh und Henning.

„Auch ein Antrag für die kommende Ratssitzung ist ein Ergebnis innerparteilicher Ideenbildung: Wir bitten die Verwaltung zu prüfen, ob die Gründung eines Auszubildendenwerks für Osnabrück eine sinnvolle Ergänzung ist, Osnabrück als Ausbildungsstandort noch attraktiver zu machen“, führt die Osnabrücker SPDVorsitzende fort. „Das Ausbildungswerk könnte attraktiven und günstigen Wohnraum für Auszubildender aller Couleur anbieten, von der klassischen Ausbildung bis zu Qualifizierungsmaßnahmen, wie dem Techniker oder Meister“, so der Fraktionsvorsitzende. Ergänzend könne man auch pädagogische Angebote für minderjährige Azubis vorhalten, um auch ganzheitliche Unterstützungsmaßnahmen bieten zu können.

„Das Studentenwerk, IHK und Handwerkskammer, kirchliche Träger, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sollten bei dieser Idee selbstverständlich ihre Anregungen einfließen lassen dürfen. Wir sind sehr gespannt, was daraus wird“, freuen sich Schulte-Schoh und Henning.

„Die Beispiele zeigen, dass es sich lohnt, sich in einer Partei zu engagieren, Ideen für seine Stadt und sein Umfeld zu entwickeln und dafür zu streiten und zu kämpfen. Wir freuen uns immer wieder über die vielen SPD-Mitglieder, die dies tun und mit ihrem Einsatz dafür sorgen, dass die Sorgen und Nöte unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger wahrgenommen und einer Lösung zugeführt werden“, schließen die beiden Vorsitzenden ab.